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<meta name="description" Content="Nach zwei Niederlagen in Folge beendeten die Hamburger am vergangenen Samstag mit einem 1:0-Sieg gegen Ingolstadt ihr kleines Zwischentief, was nun „mit Blick auf die nächsten Aufgaben Selbstvertrauen erzeugen wird“, wie Trainer Markus Kauczinski glaubt. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Zuletzt standen sich München und Bochum im Achtelfinale des DFB-Pokals im Dezember gegenüber. Dabei feierte der VfL in der Allianz Arena einen souveränen 2:0-Erfolg. Auch das Hinspiel im heimischen rewirpowerSTADION konnte die Elf von Gertjan Verbeek knapp mit 1:0 gewinnen.  <p> Im Zuge meiner eigenen Magdeburg fürth Prognose bin ich nämlich ebenfalls zu dem Schluss gelangt, dass sich hier keiner der beiden Keeper nach Abpfiff eine weiße Weste überstülpen wird können.  <p>  Nach zwei Niederlagen in Folge beendeten die Hamburger am vergangenen Samstag mit einem 1:0-Sieg gegen Ingolstadt ihr kleines Zwischentief, was nun „mit Blick auf die nächsten Aufgaben Selbstvertrauen erzeugen wird“, wie Trainer Markus Kauczinski glaubt. <p> Diesem Sieg folgten sechs erfolglose Liga-Partien. Seine ersten beiden Saison-Heimspiele hat das Team von Trainer Torsten Lieberknecht deutlich verloren. Im dritten Versuch sollen nun mit dem Rückenwind des jüngsten Auswärtssieges gegen den KSC endlich auch die ersten Heimpunkte her. <p>  Nach einem schwachen Saisonstart mit nur einem Zähler aus den ersten drei Partien haben sich die Frankfurter zuletzt deutlich gesteigert. Mit vier Siegen aus den vergangenen fünf Auftritten (eine Niederlage) gehört der FSV derzeit zu den Überraschungsteams der Liga.  </pre>


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<pre>Der erfolgreichste Spieler der Düsseldorfer ist Mittelfeldspieler Kerem Demirbay, der bislang fünf Tore erzielte und noch drei weitere Treffer vorbereitet hat.  <p> Auch wenn die SpVgg Greuther fürth und der FC Union Berlin derzeit Nachbarn im Tabellenmittelfeld sind, gehen die Formkurven der beiden Mannschaften derzeit weit auseinander. Denn während die fürther in den vergangenen Wochen nur selten Grund zum Jubeln hatten, punkteten die Berliner zuletzt sehr zuverlässig.  <p>  Wenn sie auswärts mit dem gleichen Selbstvertrauen zur Sache gehen würden – die jüngste Pleite in Duisburg war bereits die dritte Auswärtsniederlage in Folge – hätten die „Eisernen“ derzeit zumindest einen Platz im oberen Tabellendrittel sicher. <p> Besonders auffällig ist die defensive Stabilität des Teams. Mit nur vier Gegentoren beschäftigen sie die momentan landesweit undurchlässigste Zweitliga-Abwehr. <p>  Einige Lücken gab es zuletzt immer wieder auch in der Freiburger Abwehr. In jedem seiner letzten fünf Auftritte hat der langjährige Erstligist, der mit 14 Punkten aus sieben Heimspielen die zweitbeste Heimmannschaft der Liga stellt, mindestens ein Gegentor kassiert  </pre> 


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<pre> Das spannende Hinspiel in der Bielefelder Schüco-Arena endete 1:Nach der Bochumer Führung durch Simon Terodde per Elfmeter rettete Kapitän Fabian Klos den Bielefeldern mit seinem Treffer in der Schlussphase noch einen Punkt.  <p> Fünfmal spielten die Hamburger in dieser Saison bereits „zu Null“. Da fiel es bislang auch nur wenig ins Gewicht, dass die Offensive mit insgesamt neun Toren aktuell nur Mittelmaß darstellt. Auswärts blieben die „Kiez-Kicker“ zuletzt zweimal sieg- und torlos (ein Unentschieden, eine Niederlage).  <p>  Auf heimischem Rasen sind die Nürnberger in dieser Saison nicht besonders erfolgreich. Mit nur acht Zählern aus sieben Heimspielen (zwei Siege und zwei Unentschieden) gehören sie derzeit zu den schwächsten Heim-Mannschaften der gesamten Liga. <p>  Gerade bei den Sachsen gehört ein unterhaltsamer Spielverlauf scheinbar zum guten Ton. Jedes ihrer letzten sechs Punktspiele erfüllte nämlich genau diese Bedingung! <p>  Vor allem Winter-Neuzugang Sascha Mölders hat die Qualität im Angriff deutlich verbessert. Der Stürmer hat in neun Rückrunden-Auftritten drei Tore erzielt und zwei weitere vorbereitet. In der Defensive sind die Bayern allerdings nach wie vor immer für einen Gegentreffer gut. In den bislang 26 Saisonspielen blieben sie nur fünf Mal ohne Gegentor.  </pre>


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<pre> Bei Greuther fürth stehen die Zeichen auf Neuanfang: nachdem die vergangene Saison fast im Desaster Abstieg geendet hätte, soll Stefan Ruthenbeck das Kleeblatt wieder in ruhigere Gewässer führen. Es gilt unter allen Umständen eine derartige Zitterpartie wie zuletzt zu verhindern. Die fürther mussten bis zuletzt um den Ligaverbleib bangen.  <p> Zu verdanken haben die Freiburger diese Serie vor allem ihrer bärenstarken Offensive. Nach erst 18 Spieltagen stehen bereits satte 40 Treffer zu Buche. Kein Zweitligist agierte vor dem gegnerischen Kasten bislang erfolgreicher.   <p> Die fürther haben dagegen in den letzten Wochen etwas geschwächelt. Die jüngsten beiden Partien gingen verloren. Zuletzt musste sich die SpVgg auf heimischem Rasen dem FC Heidenheim überraschend mit 0:2 geschlagen geben. <p>  Mit zwei Siegen in Folge ohne Gegentor haben die Freiburger ihre kurze Durststrecke (zwei Niederlagen) schnell überwunden. Beim jüngsten 2:0 gegen den FC Kaiserslautern blieben die Breisgauer bereits zum siebten Mal in dieser Saison ohne ein Gegentor.  <p> Kein Wunder also, dass die Betze-Buben, trotz des drohenden Ausfalles ihres Top-Torschützen Osamen Oyawe (sechs Saionstore/Bänderverletzung an der Schulter) durchaus hoffnungsfroh ins bevorstehende Saisonfinale gehen.  </pre>


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<pre> Die Wettanbieter gehen von einer ganz engen Kiste aus. Auch wir Wettfreunde glauben, dass die Unterschiede zwischen den beiden Kontrahenten nur gering sein werden.  <p> Bestes Beispiel: der TSV 1860 München. Die Löwen warten nach sieben Spieltagen immer noch auf ihren ersten Sieg. Bislang stehen drei Remis und vier Niederlagen zu Buche. Noch weitaus erschreckender mutet allerdings jene Tatsache an, dass es die Münchener in dieser Spielzeit erst auf drei mickrige Törchen bringen.  <p>  Da die Offensive eine einzige Enttäuschung ist, mutet es natürlich nur umso fataler an, dass auch die Abwehr für Negativrekorde sorgt: Weil kein anderes Team mehr als die vom MSV geschluckten 33 Tore kassierte, bekam die Bundesliga schon lange kein verdienteres Schlusslicht mehr zu sehen. <p>  Folgerichtig hatte sich das Duell dieser beiden Vereine dann auch als ein Tag der offenen Tore erwiesen; in der vielleicht aufregendsten Partie des ersten Saisonviertels behielten am Ende die Bochumer knapp mit 5:4-Erfolg die Oberhand.  <p> Der KSC ist aktuell nicht nur in starker Form, sondern kann auch auf eine sehr erfolgreiche Bilanz gegen diesen Gegner zurückblicken — etwas, das FCM-Fans gar nicht schmecken dürfte.  </pre>


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